Nordindien

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Nordindien Reisen mit Mocca Travels

Von den hohen Gipfeln des Himalaja in die Ebene des Ganges und von den Karawanenstädten des Wüstenstaats Rajasthan bis zu den Gebirgslandschaften Nordostindiens umfassen Nordindien Reisen eine unglaubliche Diversität an Eindrücken, Lebensformen, Sprachen und Landschaften.

Aus touristischer Sicht lässt sich Nordindien, was ja eine mehr praktische als geografische oder kulturelle Einheit darstellt, in einige Hauptregionen gliedern. Besonders beliebt ist natürlich das Taj Mahal und der Wüstenstaat Rajasthan. Die Region, die vom heiligen Fluss Ganges geprägt ist und heilige Städte wie Varanasi und Rishikesh beherbergt, ist für Kulturreisende besonders interessant.

Die Bergregionen im Norden sind aufgrund ihrer hervorragenden Trekkingtouren besonders bei Abenteurern beliebt, zum Beispiel die Hochgebirgsregion Ladakh mit ihren Mondlandschaften und buddhistischen Klöstern.

Für Naturkundler ist die Region oberhalb des Dekkan Plateaus, also grob Zentralindien, ein äußerst reizvolles Gebiet. Hier liegen einige der größten und wildesten Nationalparks Indiens, wie etwa Bandhavgarh, Kanha und Pench, wo man auf Tigersafaris gehen kann.

Feste

Feste gehören zum Leben Indiens wie die heilige Kuh und Bollywood. Holi ist ein buntes Farbenfest im März, um den Sieg des Guten über das Böse sowie das Ende des Winters zu feiern. Es findet meist im März statt und liegt damit noch in der angenehmen Jahreszeit für Nordindien Reisen.

Das Hemis Fest ist eines der größten buddhistischen Klosterfeste Ladakhs und findet alljährlich im Juni im Kloster Hemis statt, also ideal, um es mit einer ausgiebigen Rundreise durch die höchste Region Indiens, Ladakh, zu verbinden.

Der Tag des Dusshera Fests stellt den Höhepunkt zehntägiger Feierlichkeiten in hinduistischen Familien dar und wird immer im September oder Oktober gefeiert. An Dusshera werden in ganz Nordindien riesige Figuren aus Pappmache und Stroh verbrannt. Schon den ganzen Tag über herrscht in den Vierteln der Städte eine inspirierende Betriebsamkeit. Sie mündet am Abend in kulturellen Auftritten auf öffentlichen Plätzen, um dann schließlich in dem symbolischen Verbrennen des bösen Dämonen Ravanna zu kulminieren.

Diwali, das wichtigste aller Hindufeste, erstreckt sich über fünf Tage, jedes Jahr zwischen Oktober und November. Besonders in Nordindien läutet es daher den Beginn der kühleren Jahreszeit ein. Wegen angebrachter Beleuchtungen an Häusern und ausgiebigem Feuerwerk in der Nacht wird Diwali auch Fest der Lichter genannt.

Auf der Pushkar Camel Fair werden jedes Jahr unter anderem 50,000 Kamele feilgeboten und der ansonsten beschauliche Wüstenort platzt aus allen Nähten. Der einmalige Markt ist ein unvergessliches Erlebnis und sollte, falls zeitlich möglich, auf jeden Fall bedacht werden.

Beste Reisezeit für Nordindien Reisen

Für eine Reise nach Nordindien in Bundesländer wie Rajasthan sowie in den Nationalparks sind die Monate von Oktober bis März optimal. Das Wetter ist trocken, die Temperaturen mild bis kühl und die Sonne scheint fast durchgängig. Dabei können allerdings Tagesschwankungen für Unterschiede von bis zu 20 Grad sorgen, eine Jacke sollte man für die Morgen- und Abendstunden daher griffbereit haben. Die beste Reisezeit für die Gebirgsregion Ladakh erstreckt sich von Mai bis September.

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