Myanmar

Auf dem Landweg durch Myanmar

Individualreise / Kultur, Land & Leute / 22 Tage / Ab 3.990 Euro / Komplett individuell anpassbar

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Reiseübersicht

„Das ist Birma“, schrieb Rudyard Kipling. „Es wird ganz anders sein als jedes Land, das du kennst.“ Erstaunlicherweise trifft diese Aussage über ein Jahrhundert später genau so zu, denn Myanmar überrascht und erfreut auch den erfahrendsten Reisenden. Lassen Sie sich auf unserer Tour „Die große Myanmarreise auf dem Landweg“ von dem „funkelnden Wunder“, der Shwedagon-Pagode, blenden. Imposante buddhistische Sehenswürdigkeiten prägen das „Goldene Land“, wo fromme Mönche mehr verehrt werden als Fussballstars. Lassen Sie sich verblüffen von „Goldenen Felsen“ beim Berg Kyaiktiyo an und toben Sie durch Tausende von heiligen Stupas, die über die Ebenen von Bagan verstreut sind. Wandern Sie durch Kiefernwälder zu malerischen Dörfern in den Shan Hills und ziehen Sie durch das ländliche Myanmar mit der antiken Eisenbahn, einer Erbschaft aus der britischen Kolonialzeit.

Selbstverständlich passen wir diese Reise Ihren Wünschen und Reisedaten an.

 

Highlights der Reise

Yangon – Hpa An – Mawlamyine – Kyayiktiyo – Yangon – Pyay – Bagan – Kalaw – Inle See – Pindaya – Mandalay – Monywa – Pin oo lwin – Hsipaw – Mandalay

 

  • Myanmar auf dem Landweg – eine faszinierende Reise mit Zug, Auto und Boot
  • Die bezaubernde Shwedagon Pagode in Yangon
  • Der heilige ‚Goldene Fels‘ Kyaiktiyo
  • Die magische Tempellandschaft von Bagan am Ufer des großen Irrawady
  • Die faszinierenden Höhlen von Pindaya und die Bergstadt Kalaw
  • Das ursprüngliche Leben der Menschen im Ökosystem Inle-See
  • Der kulturelle Reichtum und die spirituelle Strahlkraft in Mandalay
  • Kleine, unbekannte Schönheiten wie Hpa An, Mawlamyine und Monywa
  • Eine einzigartige Zugfahrt zum historischen Goteik-Viaduct

Reiseverlauf

Yangon / Tag 1


Willkommen in Myanmar!

Mit seinem kolonialen Charme und lebendigen Straßen ist Yangon der ideale Einstieg in Ihre Entdeckerreise durch Myanmar. Yangon, das frühere Rangun, ist zwar nicht mehr die Hauptstadt Myanmars, aber immer noch die wichtigste Stadt des Landes, sowohl aus kultureller als auch wirtschaftlicher Sicht. Die Goldene Shwedagon Pagode, das zweifelsfrei eindrucksvollste Erlebnis der Stadt, wird allabendlich von Hunderten Gläubigen besucht und lockt Pilger aus allen Teilen der Welt an. Einen schönen Blick in das moderne Leben Myanmars bietet der enormen Bogyoke Aung San Marktes. Für ein schönes Panorama auf die Shwedagon Pagode empfehlen wir den künstlich angelegten Kandawgyi See – besonders zum Sonnenuntergang. 


Hpa An / Tag 2


Die versteckte Welt der Berge, Höhlen und Flüsse

Sie fahren in das ländliche Mynamar nach Hpa-An, eine Stadt, die an sich keine große Begeisterung auslöst. Sie ist aber eine ideale logistische Basis, um die bizarren Kalksteinberge, mystischen Felspagoden, lebendigen Klöster und ganz besonders um die für diese Region typischen aber einzigartigen Höhlenanlagen zu besuchen. Der höchste Berg der Region, der Zwe Gabin-Felsen, bietet ein wunderschönes Panorama und ein interessantes Kloster auf seinem rund 1000 Meter hohen Gipfel. Rund 26 Kilometer von Hpa-An entfernt lockt eines der schönsten Höhlenheiligtümer des Landes. Die Kawt Gon-Höhle (auch Kawgun-Höhle genannt) besteht vorwiegend aus einer großen Felsenhalle, die von Pilgern zum stillen Gebet genutzt wird. Die Ränder sind von zwei großen Statuen des liegenden Buddha und zahlreichen sitzenden Buddhas dekoriert und an den Wänden und der Decke kleben mehr als 10000 Relief-Buddhas aus Ton. Das alles verleiht dem Ort eine enorme Spiritualität, die auch Nicht-Buddhisten ohne Zweifel spüren. Sehr spannend ist auch der Höhlenkomplex von Kawt Ka Taung, der etwa 12 Kilometer von Hpa-An liegt, und mehrere Höhlenheiligtümer beherbergt.


Mawlamyine / Tag 3 & Tag 4


Tempel, Märkte und koloniale Vergangenheit

Von Hpa-An aus kommend, durchkreuzen Sie auf Ihrem Weg nach Mawlamyine eine wunderschöne Landschaft, geprägt von Palmenalleen und Regenbäumen, sattgrünen Reisfeldern und imposanten Brücken. Malerisch gelegen zwischen dem Thanlwin Fluss auf der einen und einem Kamm von Stupa-bedeckten grünen Hügeln auf der anderen Seite, strahlt das Zentrum der Stadt mit seinen vielen Kirchen, Moscheen und dem Zerfall preisgegebenen Gebäuden aus der Kolonialzeit eine einzigartige Kombination aus landschaftlichem Idyll, kultureller Vielfalt und Melancholie aus. Diese Ausstrahlung inspirierte sowohl George Orwell als auch Rudyard Kipling. Letzterer schrieb sein berühmtes Gedicht „Mandalay“ nach seinem Besuch hier, während Orwell, dessen Mutter hier geboren wurde, Mawlamyin als Kulisse für die Geschichten „Shooting an Elephant“ und „A Hanging“ nutzte. Seit diesen Tagen hat sich in Mawlamyine nicht soviel verändert und wer sich jemals gefragt hat, wie das Leben während des „British Raj“ war, der wird in Mawlamyine ein sehr authentisches Bild bekommen. Aber Mawlamyine lebt nicht nur in der Geschichte und die Gegend um die drittgrößte Stadt des Landes hat eine ganze Reihe von Attraktionen zu bieten, von Stränden über Höhlenanlagen bis zu einem der malerischsten Häfen Südostasiens.


Kyaiktiyo / Tag 5


Am Goldenen Fels

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Eine schöne Fahrt durch das Hinterland der Küste bringt Sie von Mawlamyine in den Provinzort Kyaiktiyo, dem einzigen Zugang zu einem äußerst spirituellen Ort. Bergauf geht es dann mit dem lokalen Truck zum Goldenen Fels. Dieser ist einer der heiligsten Orte für Buddhisten in Myanmar und mit seiner Lage am Hang scheint er tatsächlich die irdische Schwerkraft auszuhebeln, wie er über dem rund 1100 Meter tiefen Abgrund schwebt. Die gläubigen Buddhisten schmücken den Fels mit Blattgold und glauben, dass er nur von einem Haar des Buddha gehalten wird. Der Fels wird von der 6 Meter hohen Kyaiktiyo-Stupa bedeckt. Der sich bei klarem Wetter bietende Ausblick auf die umliegenden Bergketten bis nach Thailand ist wunderbar, der eigentliche Reiz des Ortes liegt aber in der großartigen Atmosphäre, die von den vielen bunt gekleideten Pilgern, frisch Verheirateten, Schulklassen und Familien erzeugt wird.


Yangon / Tag 6


Zurück in Myanmars wirtschaftlichem Zentrum

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Zurück geht es zuerst mit dem lokalen Truck, der Sie, zusammen mit den meist einheimischen Besuchern, den Berg hinunter bringt. Ihr Fahrer fährt Sie dann nach Yangon. Nutzen Sie den Rest des Tages, um die Stadt zu erforschen, denn am nächsten Tag geht es mit dem Zug in das Herz von Myanmar.


Pyay / Tag 7 & Tag 8


Unterwegs in der burmesischen Provinz

Die kleine Provinzstadt Pyay liegt idyllisch an einer Biegung des großen Irrawaddy auf der Route zwischen Yangon und Bagan. Die großen Tage der Stadt, als in unmittelbarer Nähe die Hauptstadt des Pyu Reichs Sri Ksetra stand, sind lange vorbei und die Stadt verdankt seine heutige Existenz der britischen Irrawaddy Flotilla Company, die hier in den 1890er Jahren einen Hafen baute. Sie führten damit eine Tradition aus der Zeit Bagans fort und die Aufgabe als Handelszentrum hat die Stadt auch heute noch inne. Sie dient als Knotenpunkt für Händler auf dem Weg von den großen Städten nach Rakhine. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die erstaunlich schillernde Shwesandaw Pagode mit ihrem typischen Brimborium rund um das Gebetshaus und den vielen Menschen bei ihren Ritualen. Neben der Shwesandaw Pagode hat die Stadt noch ein Reiterdenkmal des Generals Aung San und einen kleinen Nachtmarkt zu bieten.


Bagan / Tag 9, Tag 10 & Tag 11


Ein Wald von Pagoden

Eine Fahrt durch das ländliche Myanmar bringt Sie nach Bagan. Der Anblick der zahllosen, größtenteils antiken Pagoden in dieser uralten Ufersiedlung macht sprachlos. Besonders aber aus der Höhe erkennt man das beeindruckende Ausmaß der 36 Quadratkilometer großen Anlage und die Zahl von 2000 Sakralbauten, die wie ein Wald aus Türmen wirken, wird greifbarer. Suchen Sie sich also einen hohen Aussichtspunkt oder gleich einen Heißluftballon, um einen der einprägsamsten Ausblicke Südostasiens zu erleben. Die historische Tempelstadt am Ufer des mächtigen Irrawaddy Fluß beeindruckt zwar besonders durch ihre Größe, aber auch der Blick auf die Details lohnt sich. Einige der schönsten Exemplare der meist aus Backstein gebauten und häufig vergoldeten Pagoden liegen in Nyaung U, wie etwa die Shwezigon Pagode oder der Htilominlo Tempel. Der Ananda Tempel mit Hunderten von Wandgemälden aus dem Leben Buddhas sowie seinen vier goldenen, je 10 Meter hohen Buddhastatuen ist Beispielhaft für den indischen Einfluss auf die Architektur Myanmars. Leider wird das unschätzbare kulturelle Erbe Bagans durch neue Tempel bedroht, sodass der Anlage der verdiente Status als Weltkulturerbe von der UNESCO verwehrt wird.


Kalaw / Tag 12


Die Freuden des einfache Lebens

Sie erreichen das sympathische kleine Bergstädtchen Kalaw – wunderschön gelegen und umgeben von weiten Pinienwäldern. Das macht den Ort zum idealen Ausgangspunkt für ausgiebige Wanderungen in die Umgebung, zum Beispiel zu den Dörfern Baw Hnin Kone und Htun Kom. Die Wanderungen führen an Feldern vorbei, die von den Bauern nach traditionellen Methoden bestellt werden und vor Ihren Augen eröffnen sich phantastische Panoramen, die sich ins Gedächtnis einprägen.


Inle-See / Tag 13, Tag 14 & Tag 15


Schwimmende Gärten, virtuose Ruderer

Sie erreichen den Inle-See und damit eine außergewöhnliche Wasserwelt. Die Volksgruppe der Intha, die „Leute vom See“, sorgen mit ihrem nachhaltigen Lebensstil dafür, dass das fragile Ökosystem erhalten bleibt. Traditionell gebaute Stelzenhäuser aus natürlichen Materialien, schwimmende Gärten, kleine buddhistische Tempel auf den verstreuten Inseln und die ikonenhaften Einbein-Ruderer bieten ergreifende Einblicke in das authentische Leben am und auf dem See. Um den See leben verschiedene Stämme, die die wechselnden Märkte mit einer Vielzahl unterschiedlicher Produkte versorgen, besonders natürlich mit fangfrischem Fisch. Besonders das Dorf Ywama ist Dank seines schwimmenden Marktes, der alle 5 Tage stattfindet, ein interessantes Ausflugsziel. Um den See herum wurden über mehrere Jahrhunderte rund 1000 Stupas und viele Klöster errichtet. Ein Kuriosum ist das Kloster von Nga Phe Kyaung mit seinen springenden Katzen. Zudem ist die Region rund um den See ein Vogelschutzgebiet.


Pindaya / Tag 16


Die Höhle der 8000 Buddhas

Durch von landwirtschaftlicher Nutzung geprägtes Land fahren Sie nach Pindaya – ein Ort, der wunderschön verträumt wirkt, in der sonst eher hektischen Region ein Segen. Der zentrale Grund für einen Besuch des kleinen Orts ist aber die Shwe Oo Min Pagode, eine riesige Kalksteinhöhle, in deren Inneren unzählige Buddhafiguren geopfert wurden – eine Tradition, die bis heute besteht. Dadurch ist im Laufe der Jahrhunderte eine Galerie der buddhistischen Ikonografie entstanden, die es in dieser Fülle wohl an keinem anderen Ort zu sehen gibt. Die Bewohner Pindayas gehören zum größten Teil dem Volksstamm der Danu an und die friedliche Stadt eignet sich bestens für Wanderungen in die umliegenden Stammesgebiete.


Mandalay / Tag 17


Myanmars kulturelle Hauptstadt

Eine ergiebige Fahrt bringt Sie nach Mandalay. Mandalay, dessen Name so eng mit Spiritualität verbunden ist, ist Burmas ehemalige königliche Hauptstadt und trägt diese Geschichte noch immer mit Stolz, wenn auch der royale Glanz verblasst ist. Bei genauerer Betrachtung steht Mandalay sowohl für diese vergangene Ära als auch für die pulsierende Gegenwart des Landes. Auf dem riesigen Markt erleben Sie das emsige Treiben und in den vielen religiösen Stätten, von Pagoden über Kirchen und Moscheen bis hin zu Tempeln, die spirituelle Vielfalt der Stadt. Mit den nahen Klöstern von Amarapura und Ava haben Sie zudem die Möglichkeit, tief in das buddhistische Erbe Myanmars einzutauchen. Das angeblich größte Buch der Welt wird in der Kuthodaw Pagode auf 729 Marmortafeln gehütet. Etwa 12 Kilometer von Mandalay entfernt, stellt die berühmte U-Bein Brücke, mit 1,2 Kilometern die längste Teakholzbrücke der Welt, auch nach 200 Jahren noch einen wichtigen Transportweg für die lokale Bevölkerung dar.


Monywa / Tag 18


Die Pagode der 580.000 Buddhastatuen

Sie fahren weiter mit dem Auto von Mandalay nach Monywa und gerade die letzten 40 Kilometer durch eine surreale Mondlandschaft sind sehr reizvoll. In Monywa reisen Sie nun völlig abseits der ausgetretenen Pfade und die Stadt ist ein wahrlich authentischer Ort in wunderschöner Landschaft. Monywa war zur Bagan-Zeit nur eine kleine Siedlung. Die Stadt an einer Biegung des Chindwin-Flussen hat sich mittlerweile aber mit 300.000 Einwohnern zur achtgrößten Stadt des Landes und zu einem Handelszentrum der Region für Agrarprodukte wie Baumwolle und Palmzucker entwickelt. Die wichtigste Sehenswürdigkeit Monywas ist ohne Zweifel die einzigartige Thanboddhay-Pagode, die sich schon optisch stark von den anderen Pagoden Myanmars abhebt. Im Inneren sollen nicht weniger als 580.000 Buddhastatuen aller Größen stehen. Besuchen Sie die Märkte der Stadt und mischen Sie sich in einer der zwei großen Pagoden unter das lokale Volk.


Pin Oo Lwin / Tag 19


Die Stadt der Blumen

Von Monywa fahren Sie mit dem Wagen nach Pin Oo Lwin. Das beschauliche Bergstädtchen, das unter den Briten noch Maymyo hieß, liegt malerisch auf einem Bergplateau in 1000 Meter Höhe und wurde schon in der Kolonialzeit für sein angenehmes Klima geschätzt. Daher finden sich aus dieser Periode noch viele Zeugnisse, wie Backsteinhäuser und botanische Gärten im hier kurios wirkenden englischen Stil. Seinen Beinamen als Stadt der Blumen erhielt Pin Oo Lwin dadurch, dass hier die Blumen das ganze Jahr über blühen. Besonders liebevoll gepflegt werden diese im schönen Botanischen Garten, der auch bei den Einheimischen sehr beliebt ist.


Hsipaw / Tag 20 & Tag 21


Die antike Kapitale

Hsipaw lässt sich hervorragend mit dem Zug durch das mit einer prachtvollen Natur gesegnete Bergland von Shan erreichen. Beeindruckendes Detail auf dieser Reise: die zur Zeit der Erbauung vor ca. hundert Jahren höchste Eisenbahnbockbrücke der Welt in Goteik. Der kleine Ort ist ein Höhepunkt für die Entdecker unter Ihnen und ein idealer Ausgangspunkt für einige der authentischsten Wanderungen in der Region. Aus diesem Grund wird der Ort auch bei ausländischen Besuchern immer beliebter, hat sich seine Ursprünglichkeit aber bisher bewahren können. Der Ort strahlt einerseits eine wundervolle Ruhe aus, gleichzeitig ist das historische Erbe als Hauptstadt des Shan-Reichs spürbar, besonders natürlich am alten Königspalast. 


Mandalay / Tag 22


Reiseabschluss in Burmas Zentrum

Nach Ihrer faszinierenden Reise durch das „Golden Land“ Myanmar, kehren Sie noch einmal nach Mandalay zurück, bevor Sie Ihre Heimreise antreten.


Reiseroute

Preis pro Person

ab 3.990,- Euro

Enthaltene Leistungen

  • Alle Übernachtungen
  • Ansprechpartner auf deutsch
  • Alle Inlandsflüge
  • Alle Eintrittsgelder
  • Komfortabler Wagen
  • Reiseführer
  • Frühstück
  • Ortskundiger Fahrer
  • Unternehmungen

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