Reiseklima / Indien

Die beste Reisezeit für Indien

Aufgrund der Größe des Landes sowie der Vielfalt an topografisch unterschiedlichen Landschaften muss auch das Klima in Indien differenziert betrachtet werden. Genauere Beschreibungen zum Klima der Hauptregionen finden Sie auf den Seiten zu Süd– und Nordindien.

Generell lässt sich aber festhalten, dass sich die kühlere und meist regenfreie Jahreszeit in ganz Indien von Oktober bis März erstreckt. Daher eignet sich diese Periode am besten für Reisen in die flachen Gebiete wie Rajasthan, Zentralindien und das Dekkan Plateau. Das Wetter ist dann fast durchgängig trocken und sonnig.

Hoch gelegene Regionen wie etwa Kaschmir oder Ladakh sind in dieser Zeit jedoch kaum zu bereisen aufgrund von Schnee und Kälte. Sie entfalten ihren Reiz besonders in den Sommermonaten von Mai bis September.

Ab Mai setzt an der westlichen Küste Indiens der Monsun ein. Er bewegt sich dann in den Monaten bis Oktober in nordöstlicher Richtung. In den Gebieten des Nordostens sind die Regenfälle dann besonders stark, da die Berge des Himalaja eine natürliche Barriere für die Wolken bilden.

Allerdings hat auch die Monsunzeit ihre schönen Seiten. So sind die touristischen Orte sehr viel weniger besucht, was sich auch auf die Preise auswirkt. Zudem sorgen die Regenfälle für ein üppiges Wachstum und eine ganz eigene Stimmung.